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Bahntickets

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Bahntickets werden durch eine Vielzahl von Anbietern im Vorverkauf angeboten. Dies meist zu einem niedrigeren Preis. Im personenbedienten Verkauf wären das die DB-Reisezentren und Fahrkartenschalter an den Bahnhöfen. Die Bahn unterhält auch einen telefonischen Reiseservice. Weiterhin verkaufen viele Agenturen und Reisebüros Bahntickets. Dann gibt es noch den zeitgemäßen Kauf von Tickets für die Bahn über das InternetFahrkarten über das Internet kaufen. Von der Bahn werden Fahrscheine auch als Online-Tickets angeboten und vertrieben. Wenn der Buchungsvorgang abgeschlossen ist, erhält der Kunde seine Fahrkarte in Form eine PDF-Datei. Dieses Bahnticket ist in ein Verfahren zur Identifizierung eingebunden, da solch eine Datei auf einfache Weise mehrmals ausgedruckt werden kann. Deswegen muss zur ausgedruckten Fahrkarte, die bei der Buchung genutzte BahnCard, die Kredit oder EC-Karte mitgeführt werden. Gültigkeit erhält dieses Online-Ticket erst durch diese Identifizierungskarte.

Vorteile und Nachteile von Online-Tickets

Es ist eine bequeme Sache ein Bahnticket zu Hause am Computer zu buchen. Der Kunde kann dabei in aller Ruhe die unterschiedlichsten Alternativen einer Fahrt durchspielen. Dabei können Zwischenhalte, Umwege und Anschlusszüge als Parameter eingegeben werden, gleichzeitig wird der entsprechende Preis kalkuliert und angezeigt.

Auf dem ausgedruckten online Bahnticket wird der Fahrplan mit möglichen Reservierungen ausgedruckt. Das Ganze befindet sich also auf einem einzigen Blatt Papier in einer kompakten Form. Natürlich ist der Fahrschein auch auf anderen nicht zuggebundenen Strecken gültig, wenn das Gültigkeitsdatum, die Route und die Zuggattung übereinstimmen. Ein weiterer Vorteil der ausgedruckten Verbindung ist, wenn der Kunde im Nahverkehr eigens Umwege bucht. Der Ausdruck gilt als Nachweis über die Buchung, wenn diese in der Wegevorschrift nicht angegeben ist. Noch ein Vorteil eines Online-Bahntickets ist, dass es mit einem Mausklick wieder storniert werden kann, wenn dabei eventuelle Rückgabefristen eingehalten werden. Bei am Schalter oder Automaten gekauften Fahrkarten, muss dies persönlich am Schalter erledigt werden. Bei einer Online-Stornierung sollte der Kunde beachten, dass dazugehörende Sitzplatzreservierungen ebenfalls storniert werden.

Von Nachteil könnte sein, dass Online-Tickets personengebunden sind. Eine Weitergabe oder Nutzung durch andere Personen ist nicht möglich. Ebenfalls ist eine nachträgliche Änderung auf eine andere Person nicht möglich, sondern nur durch Stornierung und Neubuchung. Die Bahn speichert bei eine Online-Buchung unterschiedliche Personen- und Reisedaten. Wer dies nicht möchte, sollte seine Bahntickets an einem Automaten oder am Schalter kaufen.

Beim Verlust eines Online-Fahrschein kann dieses ganz einfach neu ausgedruckt werden. Das ist bei einem Verlust einer am Schalter oder Automaten gekauften Tickets nicht möglich, da muss der Kunde dann erneut eine Fahrkarte erwerben. Online-Tickets sind für alleinreisende Kinder nicht erhältlich.

Der Barcode auf dem Online-Ticket

Beim Ausdruck des Online-Bahntickets befindet sich auch ein 2D-Barcode. Dieser Code enthält in verschlüsselter Form den Namen des oder der Reisenden, den Abfahrts- und Zielbahnhof, die Strecke, die Züge, die Personenanzahl, den Tarif, die Wagenklasse und das Reisedatum. Bei der Fahrt wird der Schaffner bei einer Fahrkartenkontrolle den Code einlesen und mit der Identifizierungskarte abgleichen.

Wer bietet Online-Bahntickets an?

Erst mal die Bahn selber auf ihrer Webseite. Dann können auch noch online Fahrscheine bei opodo.de und travels.de gebucht werden. Eine weitere Möglichkeit ist bei eBay nachzuschauen, ob das gewünschte Bahnticket dort angeboten wird. Über die Webseite berlin.de werden günstige Bahntickets online verkauft. So kostet eine Fahrt von Berlin nach Stuttgart im Durchschnitt um 54 Euro bei 8 Verbindungen am Tag.