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Handy mit Vertrag

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In Deutschland buhlen neben den vier großen Netzbetreibern auch eine Reihe von kleinen Mobilfunkdiscountern um die Gunst der Kunden. Im Kampf um den Kunden bieten sie immer lukrativere Verträge. Nicht selten gehört die Zugabe eines neuen Handys bei einem neuen Vertragsabschluss zum Angebot.

Kostenlos oder auf Rate

Grundsätzlich gibt es zwei große Unterschiede bei neuen Mobiltelefonen, die bei Vertragsabschluss dabei sind - kostenlos oder mit Ratenzahlung. Es gibt Verträge, da wird das Handy ohne ein Entgelt bereitgestellt. Es handelt sich in diesen Fällen meist um ältere Modelle von Smartphones, die bereits längere Zeit auf dem Markt sind. Nicht selten steht bereits der Nachfolger im Handel zum Kauf. Schlecht oder unbrauchbar sind die Telefone dadurch nicht. Sie können für die Dienste genutzt werden, die der neue Vertrag dem Kunden ermöglicht. Sie sind in ihrer Leistung und Funktionsfähigkeit nur eingeschränkter.Bei der weiteren Möglichkeit, ein Handy mit Vertrag zu bekommen, zahlt der Kunde für das Smartphone. Es handelt sich dabei entweder um einen pauschalen Preis, der bei Vertragsabschluss gezahlt wird oder um eine Ratenzahlung. Anbieter wie O2 oder Vodafone bieten beispielsweise Handys bei Verträgen an, die dann monatlich mit 5 bis 20 Euro abgezahlt werden. Das ist im Prinzip eine Ratenzahlung ohne zusätzliche Kosten. Der Neukunde besitzt damit ein Neugerät und kann die Dienste des Vertrages nutzen. Mit Ablauf des Vertrages geht das Gerät in seinen Besitz über.

Auf die Kleinigkeiten achten

Ohne Nachteile ist es nicht, wenn man ein Handy mit Vertrag bekommt. Die angebotenen Mobiltelefone sind meist SIM-Lock. Das heißt, dass sie nur in dem Netz des Anbieters verwendet werden können, der im Vertrag festgehalten ist. Erst nach Ablauf des Vertrages kann das Handy für andere Netze freigeschaltet werden, das ist allerdings mit weiteren Kosten verbunden.O2 und auch einige kleinere Anbieter haben in der Vergangenheit ebenfalls Verträge mit Smartphones angeboten. Diese gingen nach Vertragsabschluss allerdings nicht im Besitz des Vertragsnehmers über. Die Handys werden für die Dauer der Vertragslaufzeit vom Kunden nur gemietet. Für einen monatlichen Betrag können die Endgeräte genutzt werden, bei Vertragende müssen sie an den Anbieter zurückgegeben werden. Es ist dann prinzipiell möglich, mit einer abschließenden Zahlung das Gerät zu erwerben. Die endgültigen Investitionskosten für das Mobiltelefon übersteigen dann aber meist den Wert des Gerätes, wenn man es zu Vertragsbeginn ohne Vertragsbindung im Handel erworben hätte.